Nach dem abgeschlossenen Studium verspüren viele den Drang nach Freiheit und Selbstverwirklichung. Vielleicht existieren sogar tolle Ideen, die nur auf Umsetzung warten? In der Hansestadt Hamburg haben Studienabgänger die besten Möglichkeiten, um sich mit einem Start-up erfolgreich zu positionieren und sich selbst zu verwirklichen. Unterstützung gibt es zudem seit 2015 von der aktuellen Landesregierung, die die Startup-Szene an der Alster mit frischen Ideen und finanziellen Mitteln ausbauen wird.

Zentrales Paradies für Kunden in ganz Europa

Die Hansestadt Hamburg bietet optimale Voraussetzungen für den Start eines Start-ups. Allein schon die Verkehrsanbindungen lassen einen sehr großen Spielraum für den europäischen Handel zu. Neben dem Flughafen verfügt Hamburg über einen Fährhafen. Beides sind wichtige Verkehrsknotenpunkte der Infrastruktur, welche die Kundenakquise in ganz Europa und speziell in Skandinavien auf einfache Art und Weise ermöglichen.

Des Weiteren verfügt die Großstadt Hamburg über ein sehr gut ausgebautes Mobilfunknetz. Dies gewährt die Nutzung der neuesten Standards für das Onlinebusiness und zeitgleich den vollen Einsatz modernster Technik, welche die Kommunikation zwischen Kunden und Geschäftspartnern extrem vereinfachen.

Raumlösungen für ein erfolgreiches Start-up

Wer ein erfolgreiches Start-up gründen möchte, braucht natürlich passende Räumlichkeiten. Sind die finanziellen Mittel stark begrenzt, um ein voll ausgestattetes Büro zu errichten, sind Coworking-Spaces die perfekte Lösung. Je nachdem, wie die Räumlichkeiten des Coworking-Space gestaltet sind, teilen sich hier mehrere Geschäftsinhaber ein Büro. Dies ist sehr praktisch, da sich hierbei neue Geschäftsbeziehungen entwickeln können. So lassen sich gemeinsame Ideen entwickeln, welche die Produktivität steigern und Geschäftsbeziehungen festigen. Wer seine eigenen Geschäftsräume bevorzugt, findet in Hamburg eine Vielzahl an Immobilienangeboten.

Hilfe für Start-ups

Nicht allen fällt es leicht, ein Start-up auf Anhieb zu finanzieren. Mit Crowdfunding kann sich das aber schnell ändern, wenn Gleichgesinnte gemeinsam investieren. Es ist nicht immer notwendig voll einzusteigen. Ein Start-up kann auch neben einem Hauptjob betrieben werden, um anfängliche Kosten zu sparen.

Damit gleiche Ideen zueinander finden, gibt es im betahaus Hamburg regelmäßig ein Startup-Weekend, wo sich Unternehmensgründer kennen lernen und austauschen. Über die finanzielle Größenordnung entscheidet allein das Vorhaben. Weitere Hilfe gibt es bei der Handelskammer in Hamburg. Auch das Arbeitsamt bietet Anlaufstellen, um sich über den Startup-Standort Hamburg ausführlich zu informieren. Gründer sollten innovative Ideen und ein gewisses Know-how mitbringen, um ein Projekt möglichst erfolgreich zu platzieren.

Wer lieber sein eigener Boss sein möchte, kann sich zeitweilig trotzdem andere erfahrene Fachleute mit in das Boot holen. Hamburg profitiert durch seine Fachkräfte, die immer für einen Job gut sind. Ganz gleich ob für ein einmaliges Projekt zum Start, für eine dauerhafte Anstellung oder zu bestimmten Jahreszeiten – an der Alster leben die Denker und Lenker des Nordens. Das Fachwissen wird durch die Universität und Fachhochschulen sichergestellt. Es ist also nicht notwendig, das passende Personal aus anderen Bundesländern zu ordern.

Start-ups wie „Goodgame Studios“ oder „Kredittech“ liefern sehr erfolgreiche Argumente, warum Hamburg als Standort geeignet ist. Als Supporter der Startup-Szene Hamburg fungieren unter anderem „Rifamo“, „FastBill“ und „Hanse Ventures“, die alle auf hamburg-startups.net die Gründerszene aktiv beraten und mit Mitteln unterstützen.

Berlin ist sicherlich ein attraktiver Standort, wird aber über kurz oder lang überlaufen sein. Für die Lösung Hamburg spricht: weniger Konkurrenz, gutes Raumangebot eine perfekte Infrastruktur und eine engagierte wachsende Startup-Szene.

Linktipps:

  • Noch ein Hamburger: Internet of Things: Was für Knud Lueth das Maß der Dinge ist
  • Besonders schöne Gründergeschichten gibt es hier: Box of Birds