Die Förderung der Mitarbeiter steht bei den meisten Betrieben an oberster Stelle. Sind alle Mitarbeiter auf dem neusten Stand und haben die neuesten Kenntnisse, treten seltener interne Probleme auf. Gerade weil sich Methoden oder auch Grundlagen immer wieder ändern, sind Mitarbeiterschulungen sinnvoll und von großer Bedeutung.

Da jedes Unternehmen unterschiedliche Aufgaben erfüllen muss und meist andere Methoden anwendet, ist eine betriebliche Fortbildung – Inhouse-Schulung – empfehlenswert und einer hervorragende Lösung für jeden Betrieb.

Um das neu erlernte Wissen und Können spezifisch einzusetzen sind spezifische und interne Mitarbeiterschulungen genau das Richtige. Die Inhalte einer Inhouse Schulung bei der WBS AKADEMIE werden beispielsweise genau auf den Betrieb angepasst. Somit können Probleme aus der eigenen Praxis erfragt und an konkreten Beispielen erörtert werden.

Auch die Weiterentwicklung des Erlernten steht den Mitarbeitern nach solch einer Schulung offen. Daten und Zahlen des Unternehmens bleiben in eine internen Rahmen, sodass man diese nicht nach außen offen legen muss. So können betriebsinterne Probleme einfacher besprochen werden und Lösungsansätze entworfen werden. Ein weiterer großer Vorteil von Inhouse-Schulungen ist, dass sich die teilnehmenden Mitarbeiter bereits kennen und zusammen arbeiten.

Auch die Kosten der internen Schulung sind meist geringer als externe Fortbildungen. Ebenso liegt die spezielle Förderung ganz allein in der Hand des Unternehmens und fördert so die Mitarbeiter in beispielsweise in der gezielten Entwicklung von anstehenden Projekten. Der Termin für die Inhouse-Schulung kann ebenfalls vom Unternehmen selbst festgelegt werden, sodass diese auch zu dem bestmöglichen Zeitpunkt stattfindet. Dadurch ist das Verlassen des Arbeitsplatzes für mehrere Tage nicht notwendig. Die Mitarbeiter werden so zu sagen berufsbegleitend geschult und können weiterhin ihrer Arbeit nachgehen.

Wer plant eine Inhouse-Schulung?

Eine Inhouse-Schulung wird vom Unternehmen selbst und dem Dienstleister geplant. Das Unternehmen ist für den organisatorischen Teil zuständig. Die Aufgabe hier ist es, einen Termin, passende Räumlichkeiten, die Verpflegung aller und vieles mehr zur Verfügung zu stellen. Bei einem externen Dozenten könnte noch die Verpflegung und die Unterkunft dessen mit in die Organisation fallen.

Ebenso ist das Unternehmen dafür zuständig, dass die Mitarbeiter rechtzeitig von der Schulung erfahren, sodass einer Teilnahme beispielsweise kein Urlaub im Weg steht. Auch für den Inhalt der Schulung hat das Unternehmen Sorge zu tragen. Aktuelle Fragen und Themen müssen weitergegeben werden, sodass diese verarbeitet werden können.

Der Dienstleister ist für den Ablauf und den inhaltlichen Teil der Inhouse-Schulung zuständig. Mit den erhaltenen Informationen wird ein Konzept erarbeitet, welches genau auf die Anliegen des Unternehmens aufgebaut ist.

Fazit

Die Kosten einer Inhouse-Schulung fallen meist geringer aus, als die einer externen Fortbildung. Die Mitarbeiter werden gezielt geschult und Interner treten nicht nach außen. Vorteile, welche von großer Bedeutung sind. Ebenso gewinnen die Mitarbeiter viel aus solchen Schulungen, auch für die Zukunft. Alles in einem kann gesagt werden, dass eine Inhouse-Schulung eine perfekte Möglichkeit für jedes Unternehmen bietet. Zwar liegt der Großteil der Organisation am Betrieb, jedoch zahlt sich die damit verbundene Arbeit am Ende der Fortbildung sicherlich aus.