*Geschafft! Den Arbeitsvertrag in der Tasche wartest du ungeduldig auf deinen ersten Arbeitstag. Wie der wohl werden wird? Einen kleinen Einblick ins Unternehmen konntest du ja bereits beim Vorstellungsgespräch gewinnen. Aber die ersten 100 Tage im neuen Job können ganz schön steinig sein. 

Oder ganz anders!

Je nach Unternehmen wird nämlich eine ganze Menge unternommen, um neue Mitarbeiter möglichst reibungslos mit an Bord zu holen. Manche Unternehmen informieren regelmäßig über Neuigkeiten und binden die „Neuen“ schon mal teilweise mit ins Intranet ein. Oder wenn Firmenereignisse wie das Sommerfest mit Barbeque anstehen, bekommen auch die zukünftigen Mitarbeiter eine Einladung.

Gute Idee: Der virtuelle erste Arbeitstag!

Damit es erst gar nicht zu Überraschungen kommt, gehen manche Unternehmen auch andere Wege. So bietet das auf der ganzen Welt vertretene Inkasso-Unternehmen EOS, Mitglied der Otto Group, einen „virtuellen ersten Arbeitstag“ an. In dem interaktiven Video betritt der Bewerber das Unternehmen und kann dann wie in einem Computerspiel in verschiedenen Varianten weiter“spielen“ – und lernt so das Unternehmen nach und nach kennen.

Gamification-Ansatz und Multiple Choice

Mit diesem Gamification-Ansatz kann ein Interessent spielerisch so wichtige Fragen klären wie „Passt das Unternehmen zu mir? Passe ich zum Unternehmen? Wie ist es wohl, für ein Inkasso-Unternehmen zu arbeiten? Sind das nicht die Geldeintreiber von heute?“

Um mal selbst zu testen, ob dir dieser „erste virtuelle Arbeitstag“ gefällt, klick einfach auf das Video und leg´ los:

Alles ganz normal hier

Was sich zunächst einmal sagen lässt: Sympathisch, dass sich sofort merken lässt, dass echte Mitarbeiter mitspielen und immer wieder in verschiedenen Situationen auftauchen. Eine gute Lösung zudem, dass aus dem Video heraus auf die Xing-Profile der Mitarbeiter verlinkt wird. So bekommt man noch mehr Informationen zu den Menschen, mit denen man jeden Tag arbeiten wird.

Wenn man ein bisschen dabei bleibt und die Szenen immer mal anders spielt, also auch mal den „Retter in der Not“ statt den „Vorausdenker“, fängt es an, immer mehr Spaß zu machen. Man merkt: Es ist okay, nicht alles zu wissen. Oft ist jemand da, der einem irgendwie weiterhelfen kann. Gleichzeitig gibt es auch Situationen, die einen als Neuling ganz schön ins Schwitzen bringen können: Etwa, wenn das Telefon klingelt und die Kundin in der Leitung vollständig unverständliches Zeug erzählt. Bin ich dann lieber „Freestyler“ oder „Weiterleiter“?

Passt schon!

Am Ende kommt heraus: Du könntest zum Unternehmen EOS passen! Anhand des Videos kann dann jeder selbst für sich herausfinden, ob das Unternehmen auch zu ihm (oder ihr) passt.

Wer sich für einen Einstieg bei dem Inkassounternehmen EOS interessiert, findet zahlreiche Informationen unter EOS in Deutschland.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit EOS. Für die Veröffentlichung des Beitrags wurde ein Honorar bezahlt.